This sandbox uses the one-round mode of the method: build voter profiles (or load an example), then compute to see live the duel matrix, the bipartisan set and the normalized approval that decides the winner. Nothing is saved.
Weitere InformationenA schlägt alle im direkten Duell: sofort gewählt, keine zweite Runde.
A>B, B>C, C>A: kein Gewinner. Der gesamte Zyklus bildet die Bipartisan-Menge (Lotterie ⅓ für jeden).
Kein Zyklus, aber auch kein Condorcet-Gewinner: A und B liegen exakt gleichauf. Beide bleiben in der Menge.
C2 imitiert C überall: Der Klon wird ignoriert, das Ergebnis ändert sich nicht.
A, B, C bilden einen Zyklus; D verliert jedes Duell. D wird ausgeschlossen, der Zyklus geht in die Lotterie.
D schlägt A, ist aber ein Unterklon von C: D ist in der Smith-Menge, NICHT in der Bipartisan-Menge.
Jeder Kandidat schlägt die nächsten beiden: ein perfekt symmetrisches Paradox, Lotterie ⅕ für jeden.
A und B liegen gleichauf UND stecken in einem Zyklus mit C und D — der schwierigste Fall für eine Auszählung.
Alle stimmen ehrlich ab: B ist der Condorcet-Gewinner und wird gewählt.
Die beiden A-Anhänger vergraben B unter C: Sie erzeugen einen Zyklus… und nun kann ihre schlechteste Wahl C gewinnen (⅓). Die Strategie ist riskant.